Frische Konzepte die Ihr Unternehmen erhellen.


Hugo-Junkers-Preis 2016

Wie innovativ ist Sachsen-Anhalt? Innovatoren gesucht!

Heute möchten wir auf den Hugo-Junkers-Preis 2016 aufmerksam machen. Wir sind gespannt, wer sich in den kommenden Wochen zur Einreichung der Innovation 2016 überwinden kann. Neben dem hoch dotierten Preis bietet die Veranstaltung eine solide Basis für hochwertiges Networking. Wir ermutigen euch!

Zur offiziellen Pressemeldung:

Innovationen sind die Grundlage jeglichen Fortschritts und bilden damit eine wesentliche Basis dauerhafter erfolgreicher Unternehmensentwicklung in Sachsen-Anhalt.

 Seit 26 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um innovative Entwicklungen aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde der Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt zusammengelegt. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 90.000 EUR dotiert.

Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. September 2016 in folgenden Kategorien eingereicht werden:

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung

// Innovativste Projekte der angewandten Forschung

// Innovativste Produktentwicklung

// Innovativste Allianz

// Sonderpreis: Informations- und Kommunikationstechnologien

Gesucht werden raffinierte Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Allianzen aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Kluge Köpfe, Tüftler, Entwickler und Forscher des Landes sind aufgerufen, sich mit ihren eindrucksvollen Erfindungen zu bewerben.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie online unter www.hugo-junkers-preis.de.

Kontakt: IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, Am Alten Theater 6, 39104 Magdeburg, Sandra Kilian, Tel.: +49 391 568 9986, info@hugo-junkers-preis.de

Auf den Post hat uns das KAT-Kompetenznetzwerk und die Hochschule Harz aufmerksam gemacht.

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